Ausstellungen 2026
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Guilion
Malerei
28 April - 4 Mai 2026
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Werner Müller
9 Mai - 31 Mai 2026
Skulpturen aus 3 Jahrzehnten
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Sonja Lefèvre-Burgdorf
6 Juni -.21 Juni 2026
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Maybritt Dornheim
Fotografie
26 Juni - 2 August 2026
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Guilia Palombino . Meret Sophie Preiß
26 Juni - 19 Juli 2026
Kuration: Charlotte Veit , Saarbrücken
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Jachym Fleig
7 August - 8 September 2026
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Ben & Ursel Hirtz
11 September - 3 Oktober 2026
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Valerie Schmidt
Fotografie
9 Oktober - 31 Oktober 2026
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Kristin Pfaff-Bonn
Malerei
6 November - 22 November 2026
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Hanne Schreiber
Malerei
27 November - 23 Dezember 2026
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09 - 31 Mai 2026
Werner Müller
plastische Arbeiten aus 3 Jahrzehnten
oder
von innen, von aussen
„Seine (Objekte) verblüffen durch die Leichtigkeit im Umgang mit dem Material
und die spielerische Transformation des Alltäglichen und Natürlichen zur
zweckfreien Kunst.(...)
Die sinnlich-haptischen Reize der plastischen Haut verlocken, die Objekte anzufassen.
Doch Vorsicht:
Die Oberflächen sind nicht nur weich und abgerundet, sondern auch spröde, rissig, spitz!
Der Widerspruch von anziehend und abstoßend, vertraut u. fremdartig
ist charakteristisch.(...)
Einfach und elementar verdanken sie ihre schwingende Leichtigkeit
den vielschichtigen Spannungen der Form, entsprechend Werner Müllers These,
„dass jede Form ein Resultat innerer Kräfte ist“.
Der Bildhauer Eduardo Chillida hat es einmal so formuliert:
„Die Form ist das Ergebnis einer unaufhörlichen, immer neuen Anstrengung“.
Dr. Ulrike Hauser-Suida, Mannheim
Öfnungszeiten:
Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag:
15.00 - 18.00 Uhr
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Vernissage: Dienstag,den 28.04.2026 um 19 Uhr
le condor a atteri
Der Wind in den Federn, Flügelschlag arr, Flügelschlag arr.
Der Kondor setzt an zu seiner ersten Landung in der Galerie Netzwerk.
Le Condor a atterri.
In den Krallen Werke des le Giülion. Eine Reise in Gedanken, Visionen und Erlebnissen nahbar inszeniert mit farbintensiven Ölpastellen.
Gestartet im Norden Deutschlands entdeckte le Giülion die Freiheit der Kunst als Bestandteil des theoretischen Alltags. Während der Ausbildung als Grafikdesigner wechselte das Interesse von der Fotografie zur Malerei,
begleitet von Sprachen als Ausdruck.
Vom 28.04 bis 04.05. 2026
alle genauen Infos zum Ausstellungsprogramm auf Instagram @giuelion.
Die Vernissage findet am Dienstag, 28.04 ab 19 Uhr statt,
mit Popcorn und Pianoklängen.
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Wir freuen uns sehr,
Leo Schilz, 2003 in Trier geboren und momentan Student der renommierten Weißensee Kunsthochschule Berlin,
in den Räumen der Galerie Netzwerk präsentieren zu können.
vom 27. März – 18. April 2026
GLARE
von Leo Schilz
Vernissage am Freitag, 27. März 18-22 Uhr
Leo Schilz (*2003 Trier) untersucht, in seinen Arbeiten, wie Erinnerungen durch Bilder und Darstellungen verändert werden.
In diesen Prozessen befragt er die Authentizität von Bildern insbesondere im Kontext der fortschreitenden Entwicklung
von KI-Bildgeneratoren, die das Vertrauen in Fotos als Wahrheitsmedien erschüttern.
Er fragt, wie Erinnerungen konstruiert werden, wenn Bilder nicht mehr a ls verlässliche Beweismittel gelten.
Die Arbeitsreihe Glare untersucht den Bildschirm, mit Reflexionen, Licht, Unschärfen und digitalen Verzerrungen.
Der Bildschirm, der meist der Vermittler von Bildern ist, wird in diesen Arbeiten zum Subjekt.
Ein immer wieder vorkommendes Motiv in dieser Arbeitsreihe ist der Blitz einer Kamera.
Der Blitz zeigt, dass man von außen auf diese Bilder guckt. Es ist eine Malerei eines Bildschirms, der ein Bild zeigt.
Schilz nutzt Lasurtechniken und einen bewusst verzerrten Pinselduktus, um die Verbindung von organischen
und synthetischen Oberflächen sichtbar zu machen. Diese Arbeiten thematisieren den Prozess des „Mediatisierens“
selbst, wie jedes Übertragen von Bildern, sei es durch Bildschirmfoto, Druck oder Malerei,
neue Bedeutungsebenen erzeugt und unsere Wahrnehmung erändert.
Leo Schilz verbindet theoretische Überlegungen zu Erinnerung, Medien und Bildproduktion mit einer intuitiven,
aber präzisen Maltechnik.
Er nutzt die Malerei nicht nur als künstlerisches Ausdrucksmittel, sondern als Werkzeug, um die Instabilität
und Veränderlichkeit visueller Realität zu erforschen.
In seinen Arbeiten entsteht eine Form künstlerischer Forschung, die die Frage aufwirft, wie Bilder
in einer zunehmend digitalisierten Welt nicht nur dokumentieren,
sondern aktiv unser Gedächtnis formen.
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06.03.- 20.03.2026
Susanne Beaujean - Adam
"Werdegang"
Vernissage: 06. März 2026, 19:30 Uhr
Der Ausstellungstitel „Werdegang“ bezieht sich nicht nur auf die künstlerische
Entwicklung von Suzanne Beaujean-Adam, sondern erfasst parallel auch ihre
Erfahrungen und Prägungen des Lebens.
In der Regel fokussiert die Künstlerin sich in den Themen ihrer Gestaltungen auf den
Menschen. Dies passiert nicht per Zufall. Bei ihrer Arbeit in der Psychiatrie und an
einer Berufsbildenden Schule für ErzieherInnen war es ihr immer wichtig, Menschen
zum persönlichen Ausdruck zu motivieren.
In der aktuell gezeigten Ausstellung ist es für sie von Bedeutung, dass der Betrachter
die Werke auf sich wirken lässt. „Was sehe ich?“, „Was sagt mir das Gestaltete?“,
„Was macht das Gestaltete mit mir?“, „Welche Fragen hätte ich an die Künstlerin?“
Ein Verfahren, wie es mittlerweile in einigen Museen praktiziert wird.
Vorwiegend im mittleren Gang der Galerie werden vorzugsweise Gestaltungen aus
den frühen Lebensjahren der Künstlerin präsentiert. In den weiteren Räumen warten
mit unterschiedlichen Techniken und Materialien gestaltete Werke auf die Besucher.
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06. Februar - 28. Februar 2026
Anne Willems
Elemente
Der Ausstellungstitel „Werdegang“ bezieht sich nicht nur auf die künstlerische
Entwicklung von Suzanne Beaujean-Adam, sondern erfasst parallel auch ihre
Erfahrungen und Prägungen des Lebens.
In der Regel fokussiert die Künstlerin sich in den Themen ihrer Gestaltungen auf den
Menschen. Dies passiert nicht per Zufall. Bei ihrer Arbeit in der Psychiatrie und an
einer Berufsbildenden Schule für ErzieherInnen war es ihr immer wichtig, Menschen
zum persönlichen Ausdruck zu motivieren.
In der aktuell gezeigten Ausstellung ist es für sie von Bedeutung, dass der Betrachter
die Werke auf sich wirken lässt. „Was sehe ich?“, „Was sagt mir das Gestaltete?“,
„Was macht das Gestaltete mit mir?“, „Welche Fragen hätte ich an die Künstlerin?“
Ein Verfahren, wie es mittlerweile in einigen Museen praktiziert wird.
Vorwiegend im mittleren Gang der Galerie werden vorzugsweise Gestaltungen aus
den frühen Lebensjahren der Künstlerin präsentiert. In den weiteren Räumen warten
mit unterschiedlichen Techniken und Materialien gestaltete Werke auf die Besucher.
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